Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 11

Panganischnellen des Rufiji (mit diesem Zusatz, um Verwechslungen mit irgendwelchen der vielen Schnellen des Pangani, s.d. 1, vorzubeugen) in Deutsch-Ostafrika. Sie liegen zwischen der Einmündung des Großen Ruaha (s.d.) in den Rufiji (s.d.) und dem Knie des letzteren, das den östlich gerichteten Unterlauf abschließt. Der Strom schießt durch ein spaltenartig in den Sandstein geschnittenes, nur 12 m breites Bett. Die P. sind für die Schiffahrt ein völliges Hindernis.

Uhlig.