Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band I, S. 224

Bockkäfer, Cerambyciden, Käfer mit vier zum Teil erweiterten Tarsengliedern und sehr langen, meist dünn auslaufenden Fühlern (s. Tafel 67/68 Abb. 27). Viele sind schön gefärbt und gezeichnet. Ihre Larven leben meist in den holzigen Teilen der Pflanzen und treten deshalb vielfach als Schädlinge auf (s. Kaffeebock). Vertreter der Gruppe kommen in unsern sämtlichen Kolonien, auch auf den kleineren ozeanischen Inseln vor.

Dahl.